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Dienstag, 3. Januar 2012

Nahrung für den Mülleimer - Globalisierung und Lebensmittelverschwendung




In unserer globalen Welt ist es schon längst üblich, dass wir Lebensmittel in Massen Importieren und Exportieren. Ganz besonders aus Armutsländern, wo das Weizen und Getreide sowie Sojabohnen besonders billig sind.

In der Dokumentation geht es um den reichen Westen, der im Überfluss steht. Die Vielfalt der Nahrungsmittel ist schirr unbegrenzt und der konsument der westlichen Zivilisation muss sich mit der Frage quälen, für welches Produkt er sich entscheiden wird, während dessen jeden Tag 70.000 Menschen in Armutsländern an Unterernährung sterben.

Das perverse dabei ist: Wir leben so dermaßen in Überfluss, dass wir die ganzen Nahrungsmittel garnicht konsumieren können, die aus aller Welt im Westen importiert wird. Die Nahrungsmittel landen somit zum großen Teil im Abfall. Jeder Einzelhandel in Deutschland entsorgt täglich mehrere Tonnen frischer Lebensmittel, die nicht rechtzeitig verkauft wurden oder schon länger in den Verkaufsregalen standen, obwohl diese Lebensmittel noch frisch und für den Verzehr geeignet sind. Sie werden trotzdem Tonnenweise entsorgt. Sie landen im Abfall. Diese Lebensmittel wirft man einfach so in den Müll, anstatt sie an arme Menschen abzugeben. Alles im Namen des Kapitalismus und der Profitgier.

Die Konzerne vertuschen gerne ihre Abfallraten und machen daraus ein großes Geheimnis, denn sie wollen nicht, dass der dumme durchschnittskonsument erfährt, was alles im verborgenen geschieht. Wir müssen uns dieser Probleme bewusst werden. Wir dürfen nicht einfach so weiter machen, wie gehabt. Information ist der erste Schritt, der zweite Schritt ist der Gerechtigkeit entsprechend zu handeln.

Verbreitet Infos wie diese weiter, denn allem schein nach befinden wir uns alle noch im Tiefschlaf. Wenn das so weiter geht, steht uns sehr bald der Untergang bevor.

Nur noch mal zur verdeutlichung, damit ihr euch dass bildlich vorstellen könnt. Der reiche Westen Importiert Nahrungsmittel aus Armutsländern. Diese Nahrungsmittel werden tausende von Kilometer weit transportiert, damit die Lebensmittel hier bei uns im Abfall landen, anstatt in den Bäuchern der hungernden Menschen.

Es ist ein stiller Massenmord im Gange, aber niemand empfindet es als solches. Dieses System ist so ausgerichtet, dass man Menschen absichtlich Hungern lässt, obwohl dies mit leichtigkeit verhindert werden könnte. Die Erde könnte alle MEnschen doppelt und dreifach mit Nahrungsmittel versorgen, aber diese Nahrungsmittel werden den hungernden absichtlich vorenthalten.

Wen wir unsere Menschlichkeit wahren wollen, dann müssen wir etwas tun, uns eine alternative suchen und irgendwie gegen diesen globalen Massenwahn ankämpfen. So darf es nicht weiter gehen.

Kaufen für die Müllhalde – Obsoleszenz als Marketing Strategie






In dieser Doku wird gezeigt, wie Unternehmen absichtlich die Lebensdauer ihrer Artikel reduzieren, damit sie nach kurzer Zeit funktionsunfähig werden, sodass man gezwungen wird, permanent zu konsumieren.

Wie z.b. die Glühbirne. Die Glühbirnen in der heutigen Zeit haben eine Lebensdauer von ca. 1000 Stunden, obwohl die Technik schon so weit ist, Glühbirnen zu entwickeln, die über 100.000 Stunden halten könnten. Man verringert absichtlich die Lebenszeit von technischen Produkten und anderen Konsumgüter, damit die Unternehmen ihren Profit maximieren können. Dadurch entstehen viele Probleme. Rohstoffe, die begrenzt auf dieser Erde vorkommen, werden verschwendet. Der ganze Abfall, der durch die geplante Obsoleszenz entsteht, wird nach Afrika verschifft, wo sich die ärmsten der armen mit dem Müll durchschlagen dürfen.

Wie wir durch unseren Konsum unseren eigenen Planeten vernichten.

Monsanto – Mit Gift und Genen (Die Vernichtung des natürlichen Saatguts)



Monsanto ist der weltweit größte Hersteller von gentechnisch veränderten Saatgut. Das Unternehmen hat mittlerweile ein Monopol gebildet und drängt das natürliche Saatgut immer weiter ins Abseits. Monsanto ist in fast jedem Land auf der Erde vertretten und verbreitet das Saatgut der Zerstörung über die ganze Welt.

Neben Monsanto gibt es noch 3 weitere große Unternehmen, die mit gentechnisch veränderten Saatgut arbeiten. Darunter das Unternehmen Cargill. Der Trend lässt vermuten, das Monsanto mit den 3 weltgrößten gentech Konzernen Fusionieren wird, sodass die Herstellung und die Kontrolle des Saatguts in der Hand von nur einem Multinationalen Konzern sein wird.

Das bedeutet, kein natürliches Saatgut mehr in der Zukunft. Nur noch gefährlicher, Genveränderter Saatgut. Monsanto hat ein Saatgut entwickelt, welches nur einmal keimt. Das Folgesaatgut aus den ausgewachsenen Pflanzen wird unbrauchbar, da die Pflanzen ein Gift produzieren, welches die Fruchtbarkeit der Samen vernichtet. Somit ist man abhängig von Monsanto, man muss jedes Jahr neues Saatgut kaufen und teuere Gebühren für die Patente hinblättern und stellt euch mal vor, es gibt wirklich nur noch dieses eine Saatgut, das nur einmal keimt. Malt euch mal aus, was dann geschehen würde, wenn ein Krieg ausbricht und Monsanto sich weigert, das Saatgut auszuliefern. Dann werden Milliarden von Menschen einen Hungertod sterben.

Im heiligen Koran wurde vor 1400 Jahren bereits davor gewarnt, in Sura 4, Vers 119-120:

Wahrlich, ich will sie irreleiten; wahrlich, ich will eitle Wünsche in ihnen erregen; wahrlich, ich will sie aufreizen, und sie werden dem Vieh die Ohren abschneiden; wahrlich, ich will sie aufreizen, und sie werden Allahs Schöpfung verunstalten.آ» Und wer sich Satan zum Freund nimmt statt Allah, der hat sicherlich einen offenkundigen Verlust erlitten.

Er gaukelt ihnen Versprechungen vor und erregt eitle Begierden in ihnen, und was Satan ihnen verspricht, ist eitel Trug.

Was versprechen uns die Gentech Konzerne? Sie versprechen uns größere Erträge, sie versprechen uns besseres Gemüse und Obst, sie sagen, Gentechnik ist notwendig, um den Welthunger zu bekämpfen.

Alles Lügen. Sie wollen nur die Menschen vergiften, sie abhängig machen und den größtmöglichen Profit aus dem Geschäft rausschlagen. Gentechnisch verändertes Saatgut bringt erwiesener Weise keine größeren Erträge. Gentechnisch veränderte Lebensmittel sind gesundheitsschädlich und haben eine Negative auswirkung auf das menschliche Gehirn. Wie schädlich Gentech-Food ist, könnt ihr in diesem Artikel lesen.

Sie verunstalten Allahs Schöpfung. Sie sagen, Gentechnik ist notwendig. Sie sagen, Allahs Schöpfung ist unvollkommen und Bedarf eines menschlichen Eingriffs.

Allah hat uns den geraden Weg deutlich klar gemacht. Wer nun die Wahrheit ablehnt, nachdem Sie zu ihm gekommen ist, und seinen eitlen Wünschen nachgeht, befindet sich offenkundig im Irrtum und wird im Jenseits zu den verlierern gehören.

Ihr müsst die Wahrheit erkennen und dementsprechend handeln. Wenn ihr etwas gegen diese Gentech Konzerne ausrichten wollt, dann müsst ihr diese Boykottieren. Dazu gibt es zwei möglichkeiten. Entweder, ihr bemüht euch um einen Garten, in dem ihr selbst euer Gemüse anbaut, ganz ohne Gentechnik, ohne Pestizide und ohne gefährliche Chemikalien, oder ihr ändert euer Konsumverhalten, indem ihr ganz besonders darauf achtet, keine gentechnisch veränderten Lebensmittel einzukaufen. Oder ihr kombiniert beides, legt euch einen kleinen Garten an, baut ein wenig Gemüse an und kauft ausschließlich Produkte, die Gentechnikfrei sind.

Oder was noch besser ist. Ihr bildet eine Gemeinschaft und bestellt zusammen einen großen Garten. Die Erträge teilt ihr euch dann gemeinschaftlich untereinander auf.

Leute, wir müssen endlich aufwachen, wir müssen endlich handeln und etwas tun. Wenn wir nicht den ersten Schritt machen, kann sich garnichts verbessern. Wenn wir es uns weiterhin bequem machen und drauf los konsumieren wie das Vieh, dann begeben wir uns in diesen Teufelskreis, aus dem wir nicht wieder rauskommen. Wir müssen als gutes Beispiel vorangehen!

Samstag, 6. November 2010

Sex, Schokolade & Götzendienst: Die Kakaobohne als Rauschmittel der Maya und Azteken

Die Kakaobohne wurde vermutlich erstmals 1500 Jahre v.Chr. genutzt.

Das Volk, welches zum ersten mal die Kakaobohne zu einem Genussmittel verarbeitete, waren die Mayas und die Azteken. Sie fanden heraus, dass die Inhaltsstoffe der Kakaobohnen einen berauschenden Effekt haben. Beim Konsumieren von Kakao werden Glückshormone freigesetzt, die bei übermäßigen Verzehr sogar berauschend wirken und das haben sich die Götzendiener zunutze gemacht. Sie stellten aus der Kakaobohne berauschende Getränke her und benutzen diese Getränke in ihren Ritualen und Zeremonien, um die Stimmung zu heben. Diesen Trank hat man Menschen zum Trinken gegeben, die für die Götter der Azteken und Mayas geopfert werden sollten. Diese Götzendiener hatten sogar einen Kakaogott erfunden, von dem sie behaupteten, er habe den Kakaobaum erschaffen.

Sie waren die ersten Völker, die diesen Baum wirtschaftlich nutzten und eigens für die ernte der Kakaobohnen große Plantagen anlegten. Die Getränke, die aus der Kakaobohne hergestellt wurden, dienten bei Feierlichkeiten und Opfer Ritualen dazu, dass Volk im Vollrausch zu halten. In diesem Zustand beteten diese Götzendiener besonders intensiv zu ihren imaginären Göttern und im Vollrausch versank das Volk in ihren Sex Praktiken. Das Volk der Maya und Azteken war ein ausschweifendes Volk. Von Moral hielten die Götzendiener wenig. Ständiger Partnerwechsel, wilde Sex-Orgien, Homosexualität und Mastrubation gehörten zum Alltag.

Unzucht, Inzest, homosexualität, grausame Opferrituale und viele weitere Schweinereien. Das war die Essenz dieser Kulturen. Und durch berauschende Mittel wie der Kakaobohne wurden diese Praktiken verstärkt.



Es existieren Studien, die belegen, dass der Konsum von Kakaohaltigen Lebensmitteln die Sexlust enorm steigert. Grund dafür ist der Stoff, namens Phenethylamin, welches in der Kakaobohne enthalten ist und dieser Stoff führt zu gesteigerten Lust und Glücksempfindungen.

Die Konzerne planen sogar schon, eine Schokoladensorte auf den Markt zu bringen, die besonders viel Phenethylamin enthält und beim Verzehr zu einem Orgasmus führen soll.

Es ist wie bei den Mayas und Azteken. Die Kakaobohne spielt eine sehr wichtige Rolle auf dem Weltmarkt. Jährlich werden Billionen Umsätze mit der Kakaobohne gemacht und es liegt im Interesse der Weltwirtschaft, dass die Menschen sich von ihren niederen sexuellen Trieben leiten lassen sollen. Denn die gesamte Marktwirtschaft arbeitet nach dem Prinzip “Sex Sells”.

Die sexuelle Verwahrlosung ist gewollt, denn dadurch werden Familien zerstört, Unmoral und Homosexualität werden gefördert. All dies hat eine Reduktion der Weltbevölkerung zur Konsequenz.

Es ist immer wieder erstaunlich, die Parallelen zu den alten Götzendiener und der “modernen” Zivilisation zu beobachten. Alte Praktiken der Mayas und Azteken werden in einem neuen Gewand verpackt und an die “moderne” westliche Zivilisation als fortschritt und Aufklärung verkauft.



Die Frage, die man sich ernsthaft stellen sollte, ist, wozu wir überhaupt Schokolade konsumieren sollten? Es dient nur einzig und allein dazu, seine Gier zu stillen und die Lust zu steigern. Schokolade macht süchtig, Schokolade ist ungesund, Schokolade ist dass unnötigste Lebensmittelprodukt überhaupt. Ganz besonders schlimm wirkt sich Schokolade auf Kinder aus. Gewöhnt man sie von klein auf an den Genuss von Schokolade, werden sie süchtig nach dem Zeug. Die Lust der Kinder steigt. Sie werden Hyperaktiv, quänglen ständig und werden aggressiv, wenn sie nicht immer dass bekommen, was sie wollen.

Schokolade, unnötiger als alles andere und dennoch eines der meist gekauften und konsumierten Lebensmittel weltweit und die Konzerne verdienen sich dumm und dämmlich damit. Das sollte uns nachdenklich stimmen.

Schokolade hat nur negative Eigenschaften. Auch wenn manche Leute meinen, dass die Luststeigerung durch Schokolade positiv sei, gehört sie doch ebenfalls zu den negativen Eigenschaften, wie oben erwähnt.

Und da Schokolade dass weltweit am meisten konsumierte Genussmittel ist, entsteht ein weiteres Problem. Sklaven- und Kinderarbeit. Dies darum, weil eben soviel Schokolade konsumiert wird und die Plantagenbesitzer gezwungen werden, die Kakaobohnen subventioniert an die Konzerne abzugeben.